Veranstaltungsprogramm Frühjahr/Sommer 2009

 

Liebe Interessentinnen und Interessenten!

 

Pünktlich wie der Frühling kommt auch das neue Programm des ETC Graz, das inhaltlich einen Bogen von Rassismus und Rechtsextremismus bis zur Frage von Gerechtigkeit und Würde spannt.

Der Auftaktveranstaltung zu historischen und aktuellen Aspekten der Todesstrafe folgt zum Internationalen Tag gegen Rassismus ein ExpertInnengespräch zu der Frage, wie rassistisch wir ÖsterreicherInnen eigentlich sind ... Die Schlussfolgerungen, die das Antirassismuskomitee der UNO aus dem österreichischen Staatenbericht zieht, weisen jedenfalls auf Handlungsbedarf hin, auch wenn wir erfreulicherweise auf dem Weg dahin sind, dass Verhetzungsparagraphen nicht mehr bloße Papiertiger darstellen. Im Mai befassen wir uns dann mit der Frage, wie Bildung gegen Rechtsextremismus immunisieren kann und wie sich die Erwachsenenbildung in Österreich und anderswo dieser Herausforderung stellt.

Eine weitere Baustelle eröffnen wir zum Tag der Arbeit, wenn wir danach fragen, was Krise und (drohende) Massenarbeitslosigkeit für das Recht auf Arbeit und für erwerbsarbeitslose Menschen bedeuten. Den wirtschaftlichen und sozialen Rechten bleiben wir auch treu, wenn wir uns in einem Workshop und einer Ausstellung mit dem Recht auf Nahrung befassen und im Juni Erwin Wagenhofers Film Let’s make money diskutieren.

Selbstverständlich vergessen wir unter all den aktuellen Veranstaltungen nicht auf unsere bewährten Programmklassiker, diesfalls auf den Menschenrechtlichen Debate Club und zum Welttag des Buches auf den Workshop zur Kinderliteratur, Vom kohlpechrabenschwarzen Mohr bis Harry Potter.

 

Auf Ihren Besuch freuen sich

Wolfgang Benedek und Barbara Schmiedl

 

Das Veranstaltungsprogramm für das Sommersemester 2009 ist ab sofort online abrufbar.

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Veranstaltungen März bis Juli 2009

Mit dem Tod bestraft – Historische und rechtspolitische Aspekte zur Todesstrafe in Österreich im 20. Jahrhundert und der Kampf um ihre weltweite Abschaffung

 

3. März 2009 | 19.00 | ETC Graz

 

Buchpräsentation und Diskussion

Winfried R. Garscha, Forschungsstelle Nachkriegsjustiz

Heimo Halbrainer, Universität Graz, CLIO

Claudia Kuretsidis-Haider, Forschungsstelle Nachkriegsjustiz

Gerd Oberleitner, Universität Graz

Moderation: Klaus Starl, ETC Graz

Am 7. Februar 1968 wurde in Österreich die Todesstrafe endgültig abgeschafft. Ausgehend von diesem Datum befasst sich ein neues Buch und die Veranstaltung mit dem historischen Weg, den Österreich bis zur Abschaffung der Todesstrafe im 20. Jahrhundert gegangen ist, mit all seinen Fort- und Rückschritten, mit seinen Debatten über das Für und Wider eines humanen Strafvollzugs. Gleichzeitig wird auch der aktuelle Bezug - der weltweite Kampf gegen die Todesstrafe, der noch lange nicht gewonnen ist, thematisiert.

MitveranstalterInnen: Zentrale österreichische Forschungsstelle Nachkriegsjustiz, Österreichische Liga für Menschenrechte, CLIO - Verein für Geschichts- und Bildungsarbeit

Zielgruppe: StudentInnen und Interessierte

Information: Klaus Starl E-Mail 0316 322 888 1

 

 

 

Der Menschenrechtliche Debate Club

 

18. März bis 17. Juni 2009 | 18.00 – 19.30 | ETC Graz

 

11. März, 18.00-19.30 SR 15.41, RESOWI A4 (Vorbesprechung)

18. März, 18.00-19.30

1. April, 18.00-19.30

22. April, 18.00-19.30

6. Mai, 18.00-19.30

20. Mai, 18.00-19.30

3. Juni, 18.00-19.30

17. Juni, 18.00-19.30

 

Praktikum / Interaktive Diskussion

Matthias C. Kettemann, Universität GRaz

Menschenrechte sind in aller Munde. Doch in den Medien bleibt oft keine Zeit für tiefer gehende Analysen. Viele Probleme bleiben unangesprochen, Behauptungen unwidersprochen, Fragen ungeklärt. Der Menschenrechtliche Debate Club, der im Sommersemester 2009 zum dritten Mal stattfindet, soll über sieben Abende hinweg diese Lücke füllen: Er ist eine offene Diskussionsrunde, in der in entspannter Atmosphäre menschenrechtliche Themenfelder abgesteckt und beschritten werden.

Zielgruppe: Studierende aller Fakultäten, Interessierte

KooperationspartnerInnen: Karl Franzens-Universität Graz, Institut für Völkerrecht und Internationale Beziehungen

Information und Anmeldung: Matthias C. Kettemann E-Mail 0316 380 6711

Bei Interesse an einer Anrechnung als Lehrveranstaltung (2 ECTS) Anmeldung über UNIGRAZonline!

 

 

Kein Recht, sich zu ernähren?

 

DER WORKSHOP MUSSTE LEIDER ABGESAGT WERDEN, DIE AUSSTELLUNG IST VON 11. BIS 25. MAI AM ETC GRAZ (GANG ZUM SEMINARRAUM) ZU BESICHTIGEN.

 

11. Mai 2009 | 14.00 – 18.00

 

Workshop

Gertrude Klaffenböck, FIAN Österreich

Die weltweite Nahrungsmittelkrise ist Folge jahrelang praktizierter Verletzungen des Menschenrechts auf Nahrung, denn es gäbe genug Nahrung für alle. Hunger ist überwiegend strukturell verursacht und daher vermeidbar. In diesem Workshop stellt FIAN das Recht auf Nahrung anhand konkreter Fallbeispiele von Verletzungen dieses Menschenrechts vorgestellt werden. Ursachen und Folgen von Hunger und Unterernährung sowie konkrete Möglichkeiten, sich zu engagieren, werden diskutiert.

Zielgruppe: StudentInnen und Interessierte

KooperationspartnerInnen: FIAN Österreich, Welthaus der Diözese Graz-Seckau

Unkostenbeitrag: 10 Euro

MindestteilnehmerInnenzahl: 12

Information und Anmeldung: Barbara Schmiedl E-Mail 0316 322 888 1

Anmeldeschluss: 30. April 2009

 

 

 

Kein Recht, sich zu ernähren? Face it – Act now!

 

11. bis 25. Mai 2009 | ETC GRAZ | GANG ZUM SEMINARRAUM

 

(Die Ausstellung ist während der Bürostunden zugänglich, bei Abendveranstaltungen auch länger.)

 

Ausstellung

Alle zwei Sekunden stirbt ein Mann, eine Frau oder ein Kind an Hunger oder an einer von Mangelernährung ausgelösten Krankheit. In den meisten Fällen kann Hunger der Verletzung des Menschenrechts auf Nahrung zugeschrieben werden. In jedem einzelnen Fall können die Zuständigen für die Verletzung – nationale Regierungen im Norden und im Süden, internationale Organisationen wie die Weltbank und private Unternehmen – eindeutig identifiziert und in die Pflicht genommen werden. Weltweit kämpfen AktivistInnen für die Rechte von Hungernden. Die Ausstellun Face it – Act now! stellt einige VerteidigerInnen des Rechts auf Nahrung in Bild und Text vor.

KooperationspartnerInnen: FIAN Österreich, Welthaus der Diözese Graz-Seckau

Information: Barbara Schmiedl E-Mail 0316 322 888 1

 

 

 

Recht auf Arbeit in Zeiten der Massenarbeitslosigkeit

 

29. April 2009 | 18.00

 

ExpertInnengespräch

Margareta Kreimer, Universität Graz

Wolfgang Lambrecht, AMSEL

Günther Löschnigg, Universität Graz (angefragt)

Otmar Pfeifer, ErfA (Menschenrechtspreis des Landes Steiermark 2008)

NN, Wirtschaftskammer Steiermark (angefragt)

Wolfgang Waxenegger, ÖGB/Landesorganisation Steiermark

Moderation: Christian Stenner, Korso

(Keine) Arbeit zu haben, hat viele Facetten – politisch, gesellschaftlich, kulturell. Wie geht ein Staat, eine Gesellschaft, mit Erwerbsarbeitslosen um? Haben wir in Zeiten der Krise und (drohenden) Massenarbeitslosigkeit die Möglichkeit, vielleicht auch die Chance, eingefahrene Vorurteile gegenüber Erwerbsarbeitslosen zu durchbrechen? Oder sind wir wieder einmal mit Krisenmanagement und Arbeitslosenverwaltung viel zu beschäftigt, um grundlegende Fragen zu stellen, die gesellschaftliche Ordnung der Ausgrenzung von Erwerbslosen und der Disziplinierung von Arbeit-Habenden durch das Schreckgespenst der Arbeitslosigkeit in Frage zu stellen? Beinhaltet das Recht auf Arbeit auch die solidarische Verteilung der Arbeit? Auch in der Steiermark droht Arbeitslosigkeit in lange nicht mehr gesehenen Ausmaß – Gelegenheit, sich grundlegenderen Fragen zu stellen.

Information: Barbara Schmiedl E-Mail 0316 322 888 1

 

 

 

Human Security and Human Rights in Peace Operations and Crisis Management: Institutionalizing Human Rights Protection

 

8./9. Mai 2009 | 9.00 – 18.00

 

2. Grazer Workshop zur Zukunft der Sicherheit

Menschenrechtliche Standards, Richtlinien und Beraterpositionen sind entscheidende Instrumente beim Mainstreaming von Menschenrechten geworden. Doch wie effektiv sind sie in der Praxis? Wie können EU-Friedensmissionen und Krisenmanagement-Operationen menschenrechtssensibel gestaltet werden? Diesen Fragen widmet sich der 2. Grazer Workshop zur Zukunft der Sicherheit, in dessen Rahmen hochkarätige internationale Expertinnen und Experten die Institutionalisierung des Menschenrechtsschutzes durchleuchten.

Der Workshop findet im Rahmen eines am Institut für Völkerrecht angesiedelten Projektes zur Zukunft der Sicherheit statt, das vom Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank gefördert wird.

Der Workshop wird in englischer Sprache abgehalten.

KooperationspartnerInnen: Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Völkerrecht und Internationale Beziehungen

Zielgruppe: StudentInnen und Interessierte

Information und Anmeldung: Matthias C. Kettemann E-Mail 0316 380 6711, Markus Möstl E-Mail 0316 380 3416

 

 

 

Bildung gegen rechts: Illusion oder reale Herausforderung?

 

25. Mai 2009 | 18.00

 

ExpertInnengespräch

Rahel Baumgartner, ÖGPB

John Evers, VHS Ottakring

Werner Lenz, Universität Graz (angefragt)

Ilse Nisevic, Forum für Politische Bildung

Roman Schweidlenka, LOGO Eso Info

Gerhard Winkler, ÖGB Steiermark (angefragt)

Moderation: Alexandra Stocker, ETC Graz

Rechtes Gedankengut lässt sich in vielen Teilen der Gesellschaft und Politik wiederfinden. Die Zahl rechtsextrem und rassistisch begründeter Übergriffe steigt, PolitikerInnen betreiben offen Hetze gegen AusländerInnen und MigrantInnen. Die rechte Ideologie scheint sich mittlerweile wieder konsolidiert zu haben und setzt auf eine wachsende Anhängerschaft. Nicht zuletzt die Nationalratswahl 2008 hat gezeigt, wie es um die österreichischen WählerInnen steht. Doch wie reagiert die österreichische Bildungslandschaft auf diese Tatsache? Ist sie sich der Herausforderung bewusst? Welche Maßnahmen setzt sie, um gegen rechts aufzutreten?

Zielgruppe: StudentInnen und Interessierte

Information: Daniela Ramsbacher E-Mail 0316 322 888 23

 

 

 

Festung Europa

 

4. Juni 2009 | 18.30 | Sitzungszimmer 15.21 (RESOWI A2)

 

Podiumsdiskussion

Wolfgang Benedek, ETC und Universität Graz

Doris Einwallner, Rechtsanwältin, Wien

Daniela Ingruber, Friedensforscherin, Wien

Christoph Pinter, UNHCR, Wien

Einleitung und Moderation: Matthias C. Kettemann und Ronald Frühwirth, juridikum

Ist Europa zur Festung geworden? Diese Frage durchleuchten die Beiträge zum europapolitischen Schwerpunkt der kritischen Zeitschrift „juridikum“. Anlässlich der Vorstellung des Heftes 2/09 untersuchen die DiskutantInnen, welche Menschenrechte in der EU gelten, welche Ideologie hinter dem europäischen Asylregime steht und wie grausam Europas Grenzen wirklich sind. KooperationspartnerInnen: juridikum, Studienvertretung Doktorat Jus, ÖH Uni Graz

Zielgruppe: StudentInnen und Interessierte

Information: Matthias C. Kettemann E-Mail 0316 380 6711

 

 

 

Let’s make money

 

5. Juni 2009 | 19.00 | HS 15.03 (RESOWI, Bauteil C, 1. Stock)

 

Film und Diskussion

Marcel Kirisits, Arbeiterkammer Steiermark

Christoph Leitner, Betriebswirt

Alexandra Stocker, ETC Graz

Wie und wo arbeitet das Geld? Wer profitiert? Auf wessen Kosten?

Der Film von Erwin Wagenhofer folgt dem Weg des Geldes. Er zeigt uns mehrere Ebenen des Finanzsystems und führt die diesem zugrundeliegenden Abhängigkeiten vor Augen. Von den Goldminen in Afrika führt der Film zu Finanzzentren in Asien und Europa … Im Anschluss an den Film geben die DiskutantInnen kurze Impulsstatements ab, danach wird eine offene Diskussion über die Themen des Films geführt.

MitveranstalterInnen: Hochschülerschaft an der Technischen Universität Graz, Hochschülerschaft an der Universität Graz

Zielgruppe: StudentInnen und Interessierte

Information: Alexandra Stocker E-Mail 0316 322 888 1

 

 

 

Wie rassistisch ist Österreich? Schlussfolgerungen der UNO zu Österreich

 

25. März 2009 | 19.00

 

ExpertInnengespräch

Joachim Hainzl, Xenos

Sarah Kumar, ETC Graz

Georg Lienbacher, Bundeskanzleramt / Verfassungsdienst (angefragt) 

Siegfried Nagl, Bürgermeister der Stadt Graz (angefragt)

Wolfgang Redtenbacher, Staatsanwaltschaft Graz

Klaus Starl, ETC Graz

Katrin Wladasch, Ludwig Boltzmann-Institut für Menschenrechte

Moderation: Wolfgang Benedek, Menschenrechtsbeirat der Stadt Graz

Der UN-Ausschuss für die Beseitigung der Rassendiskriminierung kritisiert in seinen Beobachtungen zu Österreichs Staatenbericht die Republik in wesentlichen Punkten. Mit dem Hinweis auf die besonderen Verantwortungen und Verpflichtungen, welche die Ausübung des Rechtes auf freie Meinungsäußerung beinhaltet, empfiehlt er der Republik unter anderem ein entschlossenes Handeln gegen jegliche Tendenz, Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe oder Herkunft zum Ziel von Diskriminierung zu machen, und dem Gebrauch rassistischer Propaganda in der Politik entschieden entgegenzuwirken. Im Lichte bestehender antirassistischer Verpflichtungen diskutieren ExpertInnen die Schlussfolgerungen und Empfehlungen des Ausschusses.

Zielgruppe: Betroffene, Menschen, die mit Betroffenen arbeiten, Interessierte

Information: Sarah Kumar E-Mail 0316 322 888 1

 

 

 

Vom kohlpechrabenschwarzen Mohr bis Harry Potter. Menschenrechtliche Fragestellungen in der Kinder- und Jugendliteratur

 

22. April 2009 | 13.00 – 17.00

 

Workshop

Barbara Schmiedl, ETC Graz

Seit Kinder (wieder) lesen, stellen sich Eltern und PädagogInnen die Frage, welche Ideen, Welt- und Rollenbilder in Kinder- und Jugendbüchern explizit und implizit vermittelt werden. In diesem Workshop werden beliebte und typische Texte gelesen und in Hinblick auf den Umgang mit Rassismus, Diskriminierung und anderen menschenrechtlichen Aspekten in Kinder- und Jugendliteratur analysiert.

Textgrundlage sind neben den Literaturbeispielen, die mit den TeilnehmerInnen abgesprochen werden können (Wünsche bei der Anmeldung bekannt geben!), die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die Kinderrechtskonvention.

Zielgruppe: KindergärtnerInnen, LehrerInnen und alle, die mit Kindern lesen

MindestteilnehmerInnenzahl: 12

Unkostenbeitrag: 10 Euro

Information und Anmeldung: Barbara Schmiedl E-Mail 0316 322 888 1

Anmeldeschluss: 8. April 2009

 

 

 

 

Gerechtigkeit und Würde – Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

 

Juni 2009 | Am Eisernen Tor

 

Straßenaktion

Geprägt durch die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und im Geiste des „Nie wieder“ gelang es innerhalb von nur drei Jahren, die Grundlagen der Menschenwürde und der Menschenrechte in einer Erklärung zu formulieren, deren umfassende Gültigkeit seitdem unerreicht ist.

Nach den ‚Geburtstagsfeiern’ im letzten Jahr ist es gerade jetzt, wenn die Menschenrechte im Zeichen von Sicherheit und Terrorbekämpfung Schritt für Schritt eingeschränkt werden, an der Zeit, an den Geist der Erklärung und ihrer VerfasserInnen anzuschließen und uns an die universellen Grundsätze von Menschenwürde und Gerechtigkeit zu erinnern.

KooperationspartnerInnen: Afro-Asiatisches Institut, Liga der Freunde der Vereinten Nationen

Information: Barbara Schmiedl E-Mail 0316 322 888 1

 

 

 

Human Security, peace and stability – special focus on the Balkan region

 

12. – 23. Juli 2009 | 9.00 – 17.00

 

EDEN Intensive Programme

Die Sommerakademie 2009 findet als Intensivprogramm im Rahmen des European Doctorate Enhancement in Peace and Conflict Studies (EDEN) statt und widmet sich den Fragen von Menschlicher Sicherheit, Frieden und Stabilität am Balkan. Teilnehmeberechtigt sind DoktorandInnen der am Netzwerk teilnehmenden Universitäten; die Bewerbung läuft über die jeweiligen nationalen EDEN KoordinatorInnen.

Information: Barbara Schmiedl E-Mail 0316 322 888 1