Das Veranstaltungsprogramm für das Sommersemester 2008 ist ab sofort online abrufbar. 

 

Liebe Interessentinnen und Interessenten!

Auch wenn beim Blick aus dem Fenster Schneeglöckchen und blauer Himmel Frühlingsgefühle verbreiten, hat uns doch ein eisiger Hauch des Ewiggestrigen erschauern lassen. Ebenso wenig, wie das Wahlkampfmonitoring des Menschenrechtsbeirats an den markigen Islamsprüchen vorbeikonnte, bleibt es uns erspart, uns mit Grabschändungen und Drohbriefen auseinanderzusetzen. In diesem Semester widmet sich ein ExpertInnengespräch dem Rechtsextremismus, der Frage, wie in der Menschenrechtsstadt Graz mit den Rechten umgegangen wird und welche Konsequenzen Politik und Zivilgesellschaft aus dem Gemisch von starken Sprüchen und tätlichen Übergriffen im Bedenkjahr 2008 zu ziehen haben.

Eine Konsequenz ziehen wir mit unserem Semesterangebot: Neben dem Workshop zu ‚Strategien gegen Stammtischparolen’, der sich schon im letzten Jahr wahlkampfbedingt zu unserem ‚Bestseller’ entwickelt hat, bieten wir auch wieder das Programm ‚Achtung (+) Toleranz’ an, das ein Modell für den Umgang mit Diversität vorstellt und den Begriff der ‚Toleranz’ thematisiert und diskutiert. Beide Angebote stehen auch LehrerInnen im Rahmen der ‚Aktionstage Politische Bildung 2008’ offen.

Grundsätzlichen Fragen des Menschenrechtsschutzes widmen sich ExpertInnengespräche und Diskussionen zur Mehrfachdiskriminierung, zum OPCAT, dem Zusatzprotokoll zur Anti-Folter-Konvention, zur Rolle der UNO in der Terrorismusbekämpfung und ein entwicklungspolitisches Seminar, das die menschenrechtlichen Grundlagen und die tägliche Praxis beim Schutz des Rechts auf Nahrung thematisiert.

Bei soviel geballtem ExpertInnenwissen darf der Hinweis auf den ‚Menschenrechtlichen Debate Club’ nicht ausbleiben – unter der Leitung zweier junger KollegInnen bietet er StudentInnen und anderen Interessierten ein ungezwungenes Gesprächsforum zu menschenrechtlichen Themen.

Auf Ihren Besuch freuen sich

Wolfgang Benedek und Barbara Schmiedl

 

 

 

Veranstaltungen März bis Juli 2008

 

 

Menschenrechte und Menschliche Sicherheit

Praktikum: Der Menschenrechtliche Debate Club

Podiumsdiskussion: Gefahren begrenzen. Die UNO und der Terrorismus

Podiumsdiskussion: Ein Nationaler Präventionsmechanismus (NPM) für Österreich – die Umsetzung des OPCAT

ExpertInnengespräch: Die ExpertInnenorgane des Europarats – ein Beitrag zur menschenrechtlichen Standardsetzung

 

Nichtdiskriminierung

Podiumsdiskussion: Mehrfachdiskriminierung – Verbesserter Schutz oder Falle für die Betroffenen?

 

Menschenrechtsstadt

ExpertInnengespräch: Wiedererstarken des Rechtsextremismus? Über den Umgang mit den Rechten in der Menschenrechtsstadt Graz

 

Menschenrechtsbildung

Workshop: „Hätte ich doch was gesagt ...!“ – Strategien gegen Stammtischparolen

Workshop: Achtung (+) Toleranz. Ein Modell für den Umgang mit Diversität

Seminar: Das Recht auf Nahrung. Zum Menschenrechtsansatz in der Entwicklungspolitik - MUSSTE LEIDER ABGESAGT WERDEN!

 

Südosteuropa

Summer academy on Human Security: The influence of transnational terrorist and criminal organisations on the peacebuilding process in the Western Balkan region

 

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

Der Menschenrechtliche Debate Club

Der Menschenrechtliche Debate Club

2. April – 18. Juni 2008 | mittwochs

 

Mittwoch, 12. März 2008, 18.00, SR 15.41, RESOWI A4 (Vorbesprechung)

Mittwoch, 2. April, 18.00-19.30

Mittwoch, 9. April, 18.00-19.30

Mittwoch, 23. April, 18.00-19.30

Mittwoch, 7. Mai, 18.00-19.30

Mittwoch, 21. Mai, 18.00-19.30

Mittwoch, 4. Juni, 18.00-19.30

Mittwoch, 18. Juni, 18.00-19.30

 

Praktikum | Interaktive Diskussion

 

Menschenrechte sind in aller Munde. Doch in den Medien bleibt oft keine Zeit für tiefer gehende Analysen. Viele Probleme bleiben unangesprochen, Behauptungen unwidersprochen, Fragen ungeklärt. Der Menschenrechtliche Debate Club, der im Sommersemester 2008 zum zweiten Mal stattfindet, soll über sieben Abende hinweg diese Lücke füllen: Er ist eine offene Diskussionsrunde, in der in entspannter Atmosphäre menschenrechtliche Themenfelder abgesteckt und beschritten werden.

 

Zielgruppe: Studierende aller Fakultäten, Interessierte

Kooperationspartner: Karl Franzens-Universität Graz, Institut für Völkerrecht und Internationale Beziehungen

Information und Anmeldung: Matthias C. Kettemann matthias.kettemann@uni-graz.at 0316 380-6711 und Veronika Bauer veronika.bauer@etc-graz.at 0316 322 888-21

Anmeldung über UNIGRAZonline ab 20.2.2008 (217.500 Benedek/Kettemann, Menschenrechtlicher Debate Club, PK 1h)

 

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

Gefahren begrenzen. Die UNO und der Terrorismus

13. März 2008 | 18.30 | ETC Graz

 

Podiumsdiskussion

 

Jo Dedeyne-Amman, UN Office on Drugs and Crime, Terrorism Prevention Branch

Alexander Gaisch, Sicherheitsdirektion Steiermark, Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung

Wolfgang Benedek, ETC Graz, Universität Graz

 

Der Terrorismus und seine Bekämpfung stellen Recht und Politik nicht erst seit dem 11. September vor große Herausforderungen. Auf Einladung der Österreichischen Liga für die Vereinten Nationen, Landessektion Steiermark, präsentiert Jo Dedeyne vom UNO-Büro für Drogen und Verbrechen die Initiativen der UNO. Der Leiter des steirischen Landesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, Alexander Gaisch, trägt Erfahrungen aus der Praxis bei. Wolfgang Benedek von der Universität Graz analysiert schließlich die menschenrechtlichen Problemlagen bei der Bekämpfung des Terrorismus.

 

Veranstalterin: Österreichische Liga für die Vereinten Nationen – Landessektion Steiermark

KooperationspartnerInnen: ÖH Uni Graz, ACIPSS – Austrian Center for Intelligence, Propaganda and Security Studies (Universität Graz)

Information: Johanna Weberhofer liga@uni-graz.at 0316 380-6711

 

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

Ein Nationaler Präventionsmechanismus (NPM) für Österreich – die Umsetzung des OPCAT

 

 

ACHTUNG!!!ABSAGE!!!ACHTUNG!!!ABSAGE!!!ACHTUNG!!!ABSAGE!!!ACHTUNG!!!ABSAGE!!!ACHTUNG!!!ABSAGE!!!

 

Die Diskussion musste aufgrund einer Verhinderung von Dr. Kostelka abgesagt werden. Wir bemühen uns, den Termin im Herbst nachzuholen.

 

ACHTUNG!!!ABSAGE!!!ACHTUNG!!!ABSAGE!!!ACHTUNG!!!ABSAGE!!!ACHTUNG!!!ABSAGE!!!ACHTUNG!!!ABSAGE!!!

 

 

Podiumsdiskussion

 

Renate Kicker, Europaratskomitee gegen die Folter (CPT)

Peter Kostelka, Volksanwalt, Expertengruppe Staats- und Verfassungsreform

Daniela Grabovac, Menschenrechtsbeirat / Kommission für Steiermark und Kärnten

Gerhart Wielinger, Vorsitzender des Menschenrechtsbeirats

Moderation: Wolfgang Benedek, ETC und Universität Graz

 

Österreich hat das Fakultativprotokoll zur UNO-Folterkonvention, das die Einrichtung eines oder mehrerer nationaler Präventionsmechanismen (NPM) vorsieht, im Jahre 2003 unterzeichnet, aber bisher nicht ratifiziert. Seither wird eine Diskussion über die Einrichtung eines NPM in Österreich auf politischer und fachlicher Ebene geführt. Über den Stand dieser Gespräche soll im Rahmen dieser Veranstaltung näher informiert werden. Die ExpertInnendiskussion soll auch zur Identifikation eines geeigneten Modells beitragen.

 

Zielgruppe: StudentInnen und Interessierte

Information: Barbara Schmiedl barbara.schmiedl@etc-graz.at 0316 322 888-1

 

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

Die ExpertInnenorgane des Europarats – ein Beitrag zur menschenrechtlichen Standardsetzung

5. Mai 2008 | 19.00 | ETC Graz

 

ExpertInnengespräch

 

Beatrix Karl, ehem. Mitglied des Europäischen Ausschusses für soziale Rechte

Stefan Karner, Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz

Renate Kicker, Europaratskomitee gegen die Folter (CPT)

Josef Marko, ehem. Mitglied des Beratenden Ausschusses nach der Rahmenkonvention zum Schutz nationaler Minderheiten

Moderation: Wolfgang Benedek, ETC und Universität Graz

 

Mit dem Auftrag, die Einhaltung menschenrechtlicher Verpflichtungen in den Mitgliedsstaaten zu überwachen, wird ExpertInnenorganen im Rahmen des Europarates auch die Möglichkeit gegeben, durch Empfehlungen menschenrechtliche Standards zu setzen, die einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Menschenrechtsordnung in Europa leisten. Vier Mitglieder der Universität Graz, die einen praktischen Einblick in die Tätigkeit dieser Organe gewonnen haben, werden darüber berichten, wie Standards zustande kommen.

 

Zielgruppe: StudentInnen und Interessierte

Information: Barbara Schmiedl barbara.schmiedl@etc-graz.at 0316 322 888-1

 

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

Mehrfachdiskriminierung – Verbesserter Schutz oder Falle für die Betroffenen?

12. Juni 2008 | 19.00 | HS 47.02 (Theologiezentrum, Heinrichstraße 78A)

 

Podiumsdiskussion

 

Brigitte Hinteregger, Unabhängige Frauenbeauftragte der Stadt Graz

Martin Knopper, Kinder- und Jugendanwaltschaft

Fred Ohenhen, ISOP

Nicola Scharfetter, Rosa-Lila PantherInnen

Siegfried Suppan, Anwalt für Menschen mit Behinderung

Angelika Vauti-Scheucher, Interreligiöser Beirat der Stadt Graz

Moderation: Klaus Starl, ETC Graz

 

Das Konzept der Mehrfachdiskriminierung anerkennt, dass jeder Mensch eine 'vielfache' Identität, d.h. ein Geschlecht, sexuelle Orientierung, (k)eine Religion, eine bestimmte ethnische Zugehörigkeit und ein bestimmtes Alter hat. Das geltende Diskriminierungsrecht geht jedoch von Diskriminierung aufgrund jeweils nur eines Merkmals (Geschlecht, sexuelle Orientierung, ethnische Zugehörigkeit, Alter, Religion, Behinderung) aus. Ist dieser Ansatz noch zeitgemäß, oder ist der Grundgedanke der Mehrfachdiskriminierung zielführender? Diese Fragen werden mit VertreterInnen von Organisationen, die sich in ihrer Praxis mit den einzelnen Diskriminierungsgründen beschäftigen, diskutiert.

 

Zielgruppe: Betroffene, Menschen, die mit Betroffenen arbeiten, Interessierte

KooperationspartnerInnen: Unabhängige Frauenbeauftragte der Stadt Graz, Kinder- und Jugendanwaltschaft, ISOP, Rosa-Lila PantherInnen, Anwalt für Menschen mit Behinderung, Interreligiöser Beirat der Stadt Graz

Information: Veronika Bauer veronika.bauer@etc-graz.at 0316 322 888-21

 

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

Wiedererstarken des Rechtsextremismus? Über den Umgang mit den Rechten in der Menschenrechtsstadt Graz

15. Mai 2008 | 19.00 | ETC Graz

 

ExpertInnengespräch

 

Albert Kaufmann, Otto Möbes-Akademie der Arbeiterkammer Steiermark

Klaus Ottomeyer, Universität Klagenfurt (angefragt)

Christina Jahn, Gemeinderätin (Die Grünen)

Rene Molnar, Jugendkulturzentrum Explosiv, Plattform gegen Antidemokratische Strömungen

Roman Schweidlenka, Logo Eso Info, Plattform gegen Antidemokratische Strömungen

Christian Ehetreiber, ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus, Plattform gegen Antidemokratische Strömungen

Daniela Grabovac, Helping Hands Graz

Wolfgang Benedek, Menschenrechtsbeirat der Stadt Graz

Moderation: Klaus Starl, ETC Graz

 

Wenn sich Menschen auf Grund ihrer ethnischen Herkunft, Hautfarbe oder sexuellen Orientierung in unserer Stadt nicht mehr ohne Furcht bewegen können, ist nicht nur der Ruf, sondern auch die Substanz der Menschenrechtsstadt Graz gefährdet. Extreme Gesinnungen entstehen nicht plötzlich – Rechtsextremismus ist ein gesellschaftliches Problem, das auch vor Graz nicht halt macht. Ob Vorkommnisse wie Schändungen islamischer Gräber und Drohbriefe an MitbürgerInnen mit Migrationshintergrund auf ein Wiedererstarken des Rechtsextremismus zurückzuführen sind, welchen Herausforderungen sich die Stadt Graz als Ganzes zu stellen hat und welche Konsequenzen Politik und Zivilgesellschaft zu ziehen haben, wird von ExpertInnen diskutiert.

KooperationspartnerInnen: Plattform gegen Antidemokratische Strömungen. Für eine demokratische Steiermark aktiv aufstehen.

Information: Alexandra Stocker alexandra.stocker@etc-graz.at 0316 322 888-1

 

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

„Hätte ich doch was gesagt …!“ Strategien gegen Stammtischparolen

23. April 2008 | 9.00 – 17.00 | ETC Graz

 

Workshop

 

Barbara Schmiedl, ETC Graz

Daniela Ramsbacher, ETC Graz

 

Der Stoßseufzer „Hätte ich doch was gesagt!“ thematisiert den schalen Nachgeschmack und die Hilflosigkeit, die oftmals von der Auseinandersetzung mit rassistischen, sexistischen oder anderen ausgrenzenden Parolen bleiben. Der eintägige Workshop richtet sich an alle, die nicht mehr passiv zuhören wollen, wenn diskriminierende Parolen und Stammtischsprüche verkündet werden. Er soll anhand von Rollenspielen und Gruppenarbeiten eine kurze Einführung in Handlungsformen und angemessene Strategien in schwierigen Situationen bieten sowie dazu ermuntern, Partei zu ergreifen für Menschenrechte, Gewaltfreiheit und Respekt.

 

Zielgruppe: offen

MindestteilnehmerInnenzahl: 12

KooperationspartnerInnen: Aktionstage Politische Bildung 2008

Information und Anmeldung: Barbara Schmiedl barbara.schmiedl@etc-graz.at 0316 322 888-1

Anmeldeschluss: 16. April 2008

 

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

Achtung (+) Toleranz. Ein Modell für den Umgang mit Diversität

8./9. Mai 2008 | 9.00 – 17.00 | ETC Graz

 

Workshop

 

Barbara Schmiedl, ETC Graz

 

Vom achtsamen Umgang mit Worten und Bildern: In Zeiten interkultureller Konflikte stellt sich die Frage, wovon wir sprechen, wenn von „Toleranz“ die Rede ist – Wer toleriert wen? Was kann toleriert werden, was nicht? Ist Toleranz ein historisierter Begriff oder ein zeitgemäßes Instrument? Wie viel Hierarchie impliziert Toleranz?

Im Workshop wird der Begriff der „Toleranz“ thematisiert und diskutiert sowie ein Toleranzmodell vorgestellt, das in Folge der gewalttätigen Übergriffe gegen MigrantInnen in Deutschland in den Neunzigerjahren von einer Arbeitsgruppe des Centrums für angewandte Politikforschung (CAP) in München ausgearbeitet wurde.

 

Zielgruppe: offen

MindesteilnehmerInnenzahl: 12

Unkostenbeitrag: 10 Euro

KooperationspartnerInnen: Aktionstage Politische Bildung 2008

Information und Anmeldung: Barbara Schmiedl barbara.schmiedl@etc-graz.at 0316 322 888-1

Anmeldeschluss: 30. April 2008

 

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

Das Recht auf Nahrung. Zum Menschenrechtsansatz in der Entwicklungspolitik

6. Juni 2008 | 9.00 – 17.00 | ETC Graz

 

ACHTUNG: DAS SEMINAR MUSSTE LEIDER ABGESAGT WERDEN!!

 

Gertrude Klaffenböck, FIAN Österreich

Barbara Schmiedl, ETC Graz

 

Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind ... Das Seminar bietet Einblick in den Kampf gegen diesen Skandal: Es stellt die formalen, menschenrechtlichen Grundlagen des Rechts auf Nahrung sowie den Menschenrechtsansatz in der Entwicklungspolitik vor, diskutiert die menschenrechtlichen Staatenpflichten des respect, protect und fulfil in der Theorie und anhand von Fallbeispielen und führt in die Arbeit von einschlägigen NGOs ein.

 

Zielgruppe: offen

MindesteilnehmerInnenzahl: 12

Unkostenbeitrag: 10 Euro

KooperationspartnerInnen: FIAN Österreich (Food First Information and Action Network)

Information und Anmeldung: Barbara Schmiedl barbara.schmiedl@etc-graz.at 0316 322 888-1

Anmeldeschluss: 30. Mai 2008

 

 

zurück zum Seitenanfang

 

 

The influence of transnational terrorist and criminal organisations on the peacebuilding process in the Western Balkan region

20. – 30. Juli 2008 | 9.00 – 17.00 | ETC Graz

 

Sommerakademie zu Menschlicher Sicherheit

 

Die Sommerakademie ermöglicht den Erwerb von Wissen und Skills anhand eines Programms, das allgemeine und vertiefte Information zu transnationalem Terrorismus, organisiertem Verbrechen und dem Friedensprozess bietet und die Verbindungen dieser drei Faktoren untereinander sowie ihren Konnex zu den Zielen von menschlicher Sicherheit und Achtung der Menschenrechte beleuchtet (siehe auch www.humsec.eu).

 

Zielgruppe: Postgraduates, junge WissenschaftlerInnen, Angestellte der öffentlichen Verwaltung und MitarbeiterInnen von NGOs mit Arbeitsschwerpunkten in den Bereichen Menschenrechte und menschliche Sicherheit

Unkostenbeitrag: 600 Euro (Unterkunft auf Basis Halbpension 550 Euro)

KooperationspartnerInnen: 15 europäische Universitäten als Partnerinstitutionen im Projekt HUMSEC: Human Security in the Western Balkan region: the impact of transnational terrorist and criminal organisations on the peacebuilding process of the region

Information und Anmeldung: Barbara Schmiedl barbara.schmiedl@etc-graz.at 0316 322 888-1

Anmeldeschluss: 15. April 2008

zurück zum Seitenanfang