Veranstaltungsprogramm Sommersemester 06

Inhaltsverzeichnis

 

Menschenrechte und Menschliche Sicherheit

Kurzseminar: Die Todesstrafe – europäische und amerikanische Positionen

Podiumsdiskussion: Die Schwarzenegger-Diskussion in Graz aus Sicht der Medien

Vortrag: Die medialen Möglichkeiten einer NGO – Das Medienprojekt Guatemala

 

Menschenrechtsstadt

ExpertInnengespräch: Interkultureller Garten Graz – ein Weg zur Integration?

Vortrag: Weltweite Migration und Menschenrechte

Tagung: Europäische Koalition der Städte gegen Rassismus

Menschenrechtsbildung

Seminar: Mehrsprachigkeit – Sozialisation, Identität und Schule

Workshop: Von „Hänsel und Gretel“ über den „kohlpechrabenschwarzen

 Mohr“ bis Harry Potter. Kindergeschichten lesen mit Blick auf die Menschenrechte

Workshop: Achtung (+) Toleranz. Vom achtsamen Umgang mit Worten und Bildern

„Hätte ich doch etwas gesagt…!“  Argumentationstraining gegen Diskriminierung

 

Südosteuropa

Round Table: Civil Society and Good Governance in Societies in Transition

 

Manual

Schulprojekt: Menschenrechte in der Lebenswelt Schule – Workshops auf Basis des Manuals „Menschenrechte verstehen“ Präsentation: Menschenrechte verstehen und leben

 

Sommerakademie

International Summer Academy on Human Security

Special focus on the connection between transnational terrorist and criminal organizations in the Western Balkan region

 

Seminare auf Abruf

Menschenrechte verstehen, leben und lehren

Seminare zu verschiedenen Bereichen der Menschenrechtsbildung

und der Politischen Bildung

 

 

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Die Todesstrafe – europäische und amerikanische Positionen

22. März 2006 | 17.00 – 18.30 | ETC Graz

Kurzseminar

Renate Kicker, Komitee des Europarats zur Verhütung von Folter (CPT)

Siegfried Beer, Universität Graz, Institut für Geschichte

Kurt Remele, Universität Graz, Institut für Ethik und Gesellschaftslehre

Moderation: Klaus Starl

 

Ziel dieser Veranstaltung ist eine vertiefte Auseinandersetzung mit

den unterschiedlichen europäischen und amerikanischen Ansätzen

zum Problemkreis Todesstrafe, die durch die Entscheidungen Arnold

Schwarzeneggers in Kalifornien auch in Graz wieder vielfach diskutiert

worden ist. Dabei soll die Problematik der Todesstrafe aus der

Sicht unterschiedlicher Disziplinen diskutiert und Zukunftsperspektiven

gegeben werden.

 

Zielgruppe:

Universitätsangehörige, Interessierte, Öffentlichkeit, Medien

KooperationspartnerInnen:

AbsolventInnenverein der Karl Franzens-Universität Graz

Information und Anmeldung:

Edith Marko-Stöckl, edith.marko@etc-graz.at, 0316 322 888 1

 

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Die Schwarzenegger-Diskussion in Graz aus Sicht der Medien

22. März 2006 | 19.30 | ETC Graz

 

Podiumsdiskussion

Alfred Stingl, Altbürgermeister

Günter Encic, Chefredakteur Radio Steiermark

Ernst Sittinger, Die Presse / Steiermarkredaktion

Claudia Gigler, Kleine Zeitung / Innenpolitik

Moderation: Wolfgang Benedek

Die Entscheidung von Arnold Schwarzenegger, als Gouverneur in

Kalifornien die Gnadengesuche von zwei Todeskandidaten abzulehnen,

hat in Graz eine heftige Kontroverse um die Haltung gegenüber

Schwarzenegger ausgelöst. Sichtbarstes Zeichen war die Entfernung

seines Namens vom Stadion Graz-Liebenau. Die Journalistenrunde

wird nach einem Statement von Altbürgermeister Stingl der Frage

nachgehen, wie Graz und die Grazer Medien mit diesem Problem

umgegangen sind.

 

Zielgruppe:

Universitätsangehörige, Interessierte, Öffentlichkeit, Medien

KooperationspartnerInnen:

AbsolventInnenverein der Karl Franzens-Universität Graz

 

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Die medialen Möglichkeiten einer NGO

Das Medienprojekt Guatemala

21. Juni 2006 | 19.00 Uhr | ETC Graz

 

Vortrag

 

Michael Schaller, selbständiger Unternehmensberater, sustainable – Agentur für Nachhaltigkeit

 

Was in der gestrigen Zeitung stand, ist Vergangenheit! Was nicht ins

Fernsehen kommt, ist „nicht passiert“! Ereignisse scheinen es nur

dann in die Medien zu schaffen, wenn sie schrecklich sind oder sich

durch einen hohen Skurrilitäts- oder Promifaktor auszeichnen. Welche

Möglichkeiten es für NGOs im Bereich Menschenrechte oder Entwicklungszusammenarbeit

gibt, soll am Beispiel des Medienprojektes

Guatemala mit mehr als 5 Mio. Medienkontakten gezeigt werden.

 

Zielgruppe:

VertreterInnen von NGOs, im Menschenrechtsbereich Tätige,

Öffentlichkeit

 

KooperationspartnerInnen:

Solidarität mit Lateinamerika, sustainable – Agentur für Nachhaltigkeit

 

 Handout zum Vortrag

Information zum Medienprojekt Guatemala: www.sustainable.at

 

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Interkultureller Garten Graz – ein Weg zur Integration?

26. April 2006 | 19.00 | ETC Graz

 

ExpertInnengespräch

 

Ulrike Dietschy, Interkulturelle Gärten

Dagmar Grage, Stadtplanerin

Brigitte Köksal, Integrationsbeauftragte der Stadt Graz

Wolfgang Windisch, Naturschutzbeauftragter der Stadt Graz

Hansjörg Luser, ehem. Amt für Stadtentwicklung und Stadterhaltung

Sabine Bauer, Pfarre St. Lukas

Kheder Shadman, MigrantInnenbeirat

 

Viele MigrantInnen bringen die Erfahrung im Umgang mit dem

Garten aus ihrem Ursprungsland mit. Beim Pflanzen und Ernten

wird die Erinnerung an vergangene Lebensumstände sozusagen

„in den Boden“ gelegt, ein Samen, der neue Lebensmöglichkeiten

entfaltet. So können durch Austausch neues Selbstverständnis

und neue Formen des Alltagslebens entstehen, in dem eine

neue, transkulturelle Qualität durch die Förderung von Kommunikation

auf allen Ebenen entsteht.

 

Zielgruppe:

MigrantInnen, Verwaltung, NGOs

 

KooperationspartnerInnen:

MigrantInnenbeirat der Stadt Graz

Information:

Barbara Schmiedl, barbara.schmiedl@etc-graz.at, 0316 322 888 23

 

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Weltweite Migration und Menschenrechte

10. Mai 2006 | 19.00

Kulturzentrum bei den Minoriten, Mariahilferplatz 3/2. Stock

 

Vortrag

 

Judith Schwentner, Megaphon

Klaus Starl, ETC Graz

 

Die vielfältigen Ursachen und Motivationen für Migration stellen große

Herausforderungen an das globale, regionale und nationale Menschenrechtssystem.

Was kann das Menschenrechtssystem im Spannungsfeld

zwischen erwünschter ‚Mobilität‘ und unerwünschter ‚Migration‘ leisten?

 

Zielgruppe:

Studierende aller Fakultäten und Universitäten,

MigrantInnen, VertreterInnen von MigrantInnen-Einrichtungen

 

KooperationspartnerInnen:

Kulturzentrum bei den Minoriten

 

Information und Anmeldung:

www.minoritenkulturgraz.at, Elisabeth Wimmer

 

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Europäische Städtekoalition gegen Rassismus

29. Mai 2006 | 10.00 bis 17.00 | ETC

 

Tagung

 

Jun Morohashi, UNESCO; Siegfried Nagl, Bürgermeister;

Herbert Just, Stadtschulamt Graz; Kamdem Mou Poh a Hom, Vorsitzender des MigrantInnenbeirates;

Brigitte Köksal, Integrationsbeauftragte der Stadt Graz

Weiters angefragt:

Charles Husband, Universität Bradford; Sabine Kroker-Stille, Integrationsbüro Berlin;

Ulrich Maly, Oberbürgermeister von Nürnberg, Vorsitz des European Steering Committee;

Hans Hesselmann, Menschenrechtsbüro Nürnberg, Vorsitz nationale Koalition in Deutschland;

Karen Stevenson, Integrationsbeauftragte Stockholm; Vinodh Jaichand, Univ. Galway;

Gerhard Zuckerstätter, Gemeinderat in Salzburg

 

Graz wird 2006 der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus beitreten.

Die UNESCO hat diese Koalition initiiert, um mit einem 10-Punkte-Programm

die Rolle der Städte als kulturell diverser Lebensraum zu betonen und

entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Das ETC hat im Auftrag der UNESCO

zwei Vergleichsstudien mit Politikempfehlungen durchgeführt. Die Ergebnisse

nd die Möglichkeiten städtischer Politik werden im Rahmen der Veranstaltung

diskutiert.

 

Zielgruppe:

VertreterInnen und MitarbeiterInnen von Vereinen

und NGOs, Mitglieder der Stadtverwaltung und Stadtregierung,

ExpertInnen und WissenschaftlerInnen, interessierte BürgerInnen

 

MindestteilnehmerInnenzahl: 20

Unkostenbeitrag: 10,–

KooperationspartnerInnen:

MigrantInnenbeirat der Stadt Graz, British Council, UNESCO

Information und Anmeldung: ETC Graz, office@etc-graz.at, 0316 322 888 1

Anmeldeschluss: 22. Mai 2006

 

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Mehrsprachigkeit – Sozialisation, Identität und Schule

16. März 2006 | 9.00 – 17.30 | ETC Graz

 

Seminar

 

Dieter Halwachs, Universität Graz, Institut für Sprachwissenschaften

Ulli Pawlata, Universität Graz, Institut für Sprachwissenschaften

 

Was ist Sprache? Auf welche Weise kann Sprache diskriminieren?

Ist Sprache ein Menschenrecht? Auf welche Weise definiert sich

Identität über Sprache? Sprache und Ethnizität. Wie entwickelt sich

Sprache bei Kindern? Welche Entwicklungsstadien der Sprache gibt

es? Wie kann mit Mehrsprachigkeit umgegangen werden? Welche

sprachpädagogischen Ansätze gibt es?

 

Zielgruppe:

PflichtschullehrerInnen

 

KooperationspartnerInnen:

Pädagogisches Institut des Bundes in Steiermark

 

Information und Anmeldung:

PI Steiermark, Margareta Schober,

scho@pi-stmk.ac.at, 0316 8067 31

Anmeldeschluss:

9. März 2006

 

 

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Von „Hänsel und Gretel“ über den „kohlpechrabenschwarzen Mohr“ bis Harry Potter

Kindergeschichten lesen mit Blick auf

die Menschenrechte

 

29. März 2006 | 19.00 – 22.00 | ETC Graz

 

Workshop

 

Gerlinde Kohlroser, ETC Graz

 

Seit Kinder (wieder) lesen, stellen sich Eltern und PädagogInnen die

Frage, welche Ideen, Welt- und Rollenbilder in Kinder- und Jugendbüchern

explizit und implizit vermittelt werden. An diesem Abend werden

beliebte und typische Texte gelesen und in Hinblick auf den Umgang

mit Rassismus, Diskriminierung und anderen menschenrechtlichen

Aspekten in Kinderbüchern analysiert.

 

Zielgruppe:

Eltern, Großeltern, Tagesmütter, KindergartenpädagogInnen,

GrundschullehrerInnen

MindestteilnehmerInnenzahl: 10

Unkostenbeitrag: 10,–

Information und Anmeldung:

Gerlinde Kohlroser, gerlinde.kohlroser@etc-graz.at, 0316 322 888 23

Anmeldeschluss:

22. März 2006

 

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Achtung (+) Toleranz

Vom achtsamen Umgang mit Worten und Bildern

 

19./20. April 2006 | 9.00 – 18.00 | ETC Graz

 

Workshop

 

Barbara Schmiedl, ETC Graz

 

In Zeiten gewalttätiger Erregung über Karikaturen stellt sich die Frage,

wovon wir sprechen, wenn von Toleranz die Rede ist – nicht nur im

Alltag, in dem jeder von uns Ethik ständig konstituieren und realisieren

muss. Ohne Zweifel ist das friedliche Miteinander eine der Grundlagen

für unsere demokratische Gesellschaftsordnung. Aber welche

Kompetenzen sind hierfür notwendig? Was hindert und was fördert

das friedliche Miteinander? Wie geht man mit stereotypen Bildern und

Vorurteilen um?

 

Zielgruppe:

Interessierte, MigrantInnen, NGOs

MindestteilnehmerInnenzahl: 12

Unkostenbeitrag: 70,–

 

KooperationspartnerInnen:

MigrantInnenbeirat der Stadt Graz

Information und Anmeldung:

Barbara Schmiedl, barbara.schmiedl@etc-graz.at, 0316 322 888 23

 

Anmeldeschluss:

7. April 2006

 

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„Hätte ich doch was gesagt …!“

Argumentationstraining gegen Diskriminierung

 

13. Juni 2006 | 9.00 – 17.00 | ETC Graz

 

Workshop

 

Barbara Schmiedl, ETC Graz

 

Das Training richtet sich an alle, die nicht mehr passiv zuhören wollen,

wenn diskriminierende Parolen und Stammtischsprüche verkündet

werden. Es soll eine kurze Einführung in Handlungsformen und

angemessene Argumentationsstrategien in schwierigen Situationen

bieten und dazu ermuntern, Partei zu ergreifen für Menschenrechte,

Gewaltfreiheit und Toleranz.

 

Zielgruppe:

NGO-MitarbeiterInnen, MitarbeiterInnen in Erwachsenenbildung

und Jugendarbeit, Interessierte, Öffentlichkeit

MindestteilnehmerInnenzahl: 12

Unkostenbeitrag: 10,–

 

Information und Anmeldung:

Barbara Schmiedl, barbara.schmiedl@etc-graz.at, 0316 322 888 23

 

Anmeldeschluss:

6. Juni 2006

 

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Civil Society and Good Governance in Societies in Transition

3. März 2006 | 17.00 | ETC Graz

 

Round Table

 

Elena Andreevska, Südosteuropa-Universität Tetovo

Vojin Dimitrijević, Universität und Menschenrechtszentrum Belgrad

Nebojša Vučinić, Menschenrechtszentrum der Universität Montenegro

Igor Bandović, Universität Belgrad; Siniša Bjeković, Universität Podgorica;

Jasmina Božić, Universität Zagreb; Tina Divjak, Universität Ljubljana;

Saša Madacki, Universität Sarajevo; Valon Murati, Universität Prishtina;

Selvete Shaqiri, Südosteuropa-Universität Tetovo;

Igor Vidačak, Universität Zagreb; Miroslav Živanović, Universität Sarajevo

 

Moderation: Wolfgang Benedek, ETC und Universität Graz

 

Können NGOs die Politik in einer Transitionsgesellschaft beeinflussen?

Wie entwickelt sich eine Zivilgesellschaft, die in der Lage ist, ihre

unabhängige Kontrollfunktion gegenüber dem Staat wahrzunehmen

und einen Beitrag zu Good Governance zu leisten? Der Round Table

zieht eine erste Bilanz aus den Studien junger WissenschaftlerInnen im

Rahmen des gleichnamigen ASO-Projekts.

 

Zielgruppe:

SOE-ExpertInnen, Universitätsangehörige, Öffentlichkeit

 

KooperationspartnerInnen:

Austrian Science and Research Liaison Office (ASO), Human Rights

Centers Network, www.see-hrc.net

 

 Project summary

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Menschenrechte in der Lebenswelt Schule

Workshops auf Basis des Manuals

„Menschenrechte verstehen“

 

3. – 6. Juli 2006 | 8.00 – 14.00

 

Schulprojekt und Präsentation

 

Barbara Schmiedl, ETC Graz

Gerlinde Kohlroser, ETC Graz

 

Um abstrakte Konzepte wie Toleranz und Freiheit zu verinnerlichen,

müssen Menschenrechte im schulischen Umfeld respektiert und gelebt

werden. Drei Dimensionen der Menschenrechte in der Lebenswelt

Schule – Unterrichtsaspekt, Vorbildfunktion und Schulatmosphäre – bilden

den Hintergrund der Workshops. Zum Abschluss präsentieren die

SchülerInnen ihre Visionen für eine „Kultur der Menschenrechte“. Als

Anstoß zum Weiterlesen und Weiterdenken wird zudem das Manual

„Menschenrechte verstehen“ vorgestellt.

 

Zielgruppe:

SchülerInnen, Lehrkräfte, Politik, Öffentlichkeit

 

MindestteilnehmerInnenzahl: 15

Unkostenbeitrag: 5,–

KooperationspartnerInnen:

Landesschulrat für Steiermark

Information und Anmeldung:

Barbara Schmiedl, barbara.schmiedl@etc-graz.at, 0316 322 888 23

Anmeldeschluss:

15. Juni 2006

 

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International Summer Academy on Human Security

Special focus on the connection between

transnational terrorist and criminal

organizations in the Western Balkan region

 

28. August – 6. September 2006 | 9.00 – 18.00 | ETC Graz

 

Die Sommerakademie ermöglicht den Erwerb von Wissen und Fähigkeiten

anhand eines Programms, das allgemeine und vertiefte Information

zu transnationalem Terrorismus, organisiertem Verbrechen und Friedensprozess

bietet und die Verbindungen dieser drei Faktoren untereinander

sowie ihren Konnex zu den Zielen von menschlicher Sicherheit und

Achtung der Menschenrechte beleuchtet.

 

Zielgruppe:

Postgraduates, junge WissenschaftlerInnen, Angestellte der öffentlichen

Verwaltung und MitarbeiterInnen von NGOs mit Arbeitsschwerpunkten

in den Bereichen Menschenrechte und Menschliche Sicherheit

 

Unkostenbeitrag: 600,–

KooperationspartnerInnen:

Europäische Kommission

Information und Anmeldung:

www.summeracademy.etc-graz.at/

Barbara Schmiedl, barbara.schmiedl@etc-graz.at, 0316 322 888 23

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Seminare auf Abruf

Menschenrechte verstehen, leben und lehren –

Kurse auf Basis des Manuals

 

Seminare, Vorträge, Workshops,

Trainings, Projektwochen

 

Deine Sprache – meine Sprache – unser Recht

Achtung (+) Toleranz

Argumentationstraining gegen Stammtischparolen

Menschenrechte in der Lebenswelt Schule

Stadtspaziergang

 

Seminare auf Abruf werden im Ausmaß von einem halben Tag bis drei Tagen

angeboten. Sie orientieren sich an verschiedenen Interessen in den Bereichen

Menschenrechtsbildung und Politische Bildung und können inhaltlich flexibel

die Bedürfnisse der TeilnehmerInnen adaptiert werden. Wir bieten engagierten

und interessierten LehrerInnen auch die Möglichkeit einer Beratung bezüglich

Aufbau und Inhalt einer Menschenrechtsbildungseinheit (Thema, Schwerpunkte,

Klärung altersspezifischer Fragen und Anforderungen usw.).

 

Zielgruppe:

Lehrkräfte, SchülerInnen, MitarbeiterInnen von Institutionen und NGOs

 

MindestteilnehmerInnenzahl: 10

 

Unkostenbeitrag: je nach Dauer und Ort der Veranstaltung

 

Information:

Barbara Schmiedl, barbara.schmiedl@etc-graz.at, 0316 322 888 23

 

Das Manual „Menschenrechte verstehen“ ist über den NWV-Verlag (Euro

24,80) sowie über die Materialienliste der Servicestelle Menschenrechtsbildung

des BMBWK am Ludwig-Boltzmann-Institut für Menschenrechte zu beziehen.

Information:

Gerlinde Kohlroser, gerlinde.kohlroser@etc-graz.at, 0316 322 888 23

 

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Anmeldung

Die Vorträge und Diskussionen am ETC sind frei zugänglich. Um sich

für eines unserer Seminare anzumelden, können Sie auf unserer

Homepage das Anmeldeformular ausfüllen.

Auch telefonische (Tel.: 322-888-23) oder Faxanmeldungen (Fax: 322-

888-4) nehmen wir gerne entgegen. Bitte beachten Sie die Anmeldefristen!

 

Zahlungsbedingungen

Die Seminargebühren überweisen Sie bitte nach Erhalt des Zahlscheins

auf unser Konto bei der CA-BA Graz, BLZ 12.000, Kt. Nr.

07883942000.

Sie können in Ausnahmefällen auch direkt bei Seminarbeginn bar

bezahlen.

Abmeldungen, die bis zu einer Woche vor Beginn der Veranstaltung

vorgenommen werden, sind kostenlos. Bei Stornierungen nach dieser

Frist können wir die Gebühren leider nicht mehr rückerstatten. Sollte

eine Veranstaltung abgesagt werden müssen, erhalten Sie eine Verständigung

und die Rückerstattung des vollen Seminarbeitrages.

 

Bürozeiten

Unsere Bürozeiten sind Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 13 Uhr.

Sollten Sie uns außerhalb dieser Zeiten aufsuchen wollen, bitten wir

um vorherige Vereinbarung.

 

Adresse

ETC – Mozarthof

Schubertstraße 29, A-8010 Graz

Tel. +43 (0)316 322 888-1

Fax. +43 (0)316 322 888-4

E-mail office@etc-graz.at

www.etc-graz.at

 

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