(Foto: Mahindra Bandari by Freepik)

Der Duft ist die Sehnsucht, aber Feuer das Verlangen

11. Dezember 2013 | 19.00 | Literaturhaus Graz, Elisabethstraße 30

 

Michael Benaglio

Gerhard Dinauer

Simone Philipp

Ani Ramtful

Ronja* (voc)

Pavel Shalman (viol)

 

Literatur und Musik zum Tag der Menschenrechte

Lange Perioden von Krieg und Unterdrückung, die mit Grausamkeiten gegen Millionen Menschen verknüpft waren, haben die fortschrittlichen Kräfte der Gesellschaft zur Abfassung der Menschenrechte veranlasst. Viele Leute sehnten sich nach einem gesicherten Leben in Würde. Die Vision der Menschenrechte bedeutete den Duft einer positiven Utopie, die umso feuriger in Verlangen nach Frieden und Freiheit entbrannte, je unfassbarer das Leid durch Krieg, Terror und Brutalität wurde. Forum Club Literatur feiert diesen denkwürdigen Tag der Menschenrechte bereits seit Jahren mit einem Programm, das Literatur mit Musik verbindet. Damit soll ein kleiner Baustein für die Wertschätzung der Menschenrechte verwirklicht werden. Die Veranstaltung weist auf die Bedeutung der Menschenrechte für einen demokratischen Staat hin, das Thema wird in lockerer, künstlerischer Atmosphäre dem Publikum näher gebracht.

 

Flyer... (pdf)

 

 

 

Wer überwacht die Überwacher? Recht, Freiheit und Sicherheit in Zeiten von PRISM

28. Oktober 2013 | 18.30 | SZ 15.22, RESOWI G2, Universitätsstraße 15

 

Podiumsdiskussion mit

Wolfgang Benedek, Institut für Völkerrecht, Universität Graz
Matthias C. Kettemann, Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Elisabeth Staudegger, Institut für Rechtsinformatik, Universität Graz
Lorin Wagner, Institut für Europarecht, Universität Graz
Andreas Krisch, European Digital Rights

 

Eine Kooperationsveranstaltung von ETC, UNI-ETC, AFA, JusClub Graz und ÖH Uni Graz

 

Flyer... (pdf)

 

 

 

Tu, felix Austria? ... menschenrechtliche Überlegungen zum Nationalfeiertag

24. Oktober 2013 | 18.00 | Propeller, Zinzendorfgasse

 

Menschenrechtlicher Stammtisch


Du interessierst dich für aktuelle menschenrechtliche Themen und möchtest dich darüber gerne mit Anderen austauschen, diskutieren oder mehr erfahren? Dann bist du beim Menschenrechtlichen Stammtisch genau richtig!

Der Stammtisch findet in unregelmäßigen Abständen mehrmals im Laufe eines Studienjahres statt, ganz informell am ETC oder aber - je nach Jahreszeit und Wetter - im Wirtshaus, Café oder Gastgarten. Teilnehmen können alle, die Interesse an Menschenrechten im Allgemeinen oder jeweils am Thema eines Abends haben. Zur Koordination und zum Informationsaustausch gibt's auch eine Facebook-Gruppe.

 

Flyer... (jpeg)

 

 

Einführung in die Menschenrechte

2. Oktober 2013 bis 22. Jänner 2014 | jeweils mittwochs, 17.00 - 18.30 | ETC Graz, Elisabethstraße 50B

 

Ringlehrveranstaltung

Um einen möglichst breiten, nicht rein universitären Zugang zu sichern, laden wir zu jeden Thema eine/n Gastvortragende/n ein. Die Gäste, die möglichst aus der Praxis des Menschenrechtsschutzes kommen, also etwa aus Beratungseinrichtungen oder Interessensvertretungen, diskutieren das Thema des Abends mit den StammreferentInnen aus Uni und ETC. Als HörerInnen und aktive MitdiskutantInnen sind bei der Ringvorlesung alle Interessierten willkommen, sowohl StudentInnen aller Fakultäten und Universitäten als auch interessierte Menschen von außerhalb der Universität.

Die Ringvorlesung hat sogenannten "immanenten Prüfungscharakter", das heißt, die physische Anwesenheit und Mitarbeit sind Voraussetzung, um ein Zeugnis zu erwerben. Dazu kommt das Verfassen von fünf Kurzbeiträgen (jeweils zwei Seiten) zu frei wählbaren Themenbereichen aus den im Rahmen der LV behandelten.

Die Präsentationen zur Ringlehrveranstaltung finden Sie bei den Materialien zum Manual.

 

Alle Termine und Referentinnen im Wintersemester 2013/14... 

Anmeldung für das Wintersemester 2013/14... nicht mehr möglich. Wenn Sie an einzelnen Themen interessiert sind, kommen Sie doch einfach vorbei!

Flyer WS 2013/14... (pdf)

 

 

(Foto: Art of Reconciliation)

DERECHOS HUMANOS. MENSCHENRECHTE

 

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ACHTUNG!

DAS LANDHAUS IST VOLL,

ANMELDUNGEN SIND NICHT MEHR MÖGLICH!


Die Veranstaltung wird aber wegen der großen Nachfrage auch per
Livestream aus dem Landhaus übertragen.

19. September 2013 | 18.00 | Landtagssitzungssaal, Herrengasse 16

Einlass: ab 17.30

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Rigoberta Menchú Tum

 

Vortrag (auf Spanisch mit Dolmetsch)

No hay paz sin justicia,
No hay justicia sin equidad,
No hay equidad sin desarrollo,
No hay desarrollo sin democracia,
No hay democracia sin respeto a la identidad y
dignidad de las culturas y los pueblos

Kein Frieden ohne Gerechtigkeit, keine Gerechtigkeit ohne Gleichheit, keine Gleichheit ohne Entwicklung, keine Entwicklung ohne Demokratie, keine Demokratie ohne Respekt für die Identität und Würde der Völker - das Motto der Fundación Rigoberta Menchú Tum steht für das Lebenswerk der Friedensnobelpreisträgerin.

Rigoberta Menchú wurde als Quiché-Maya in Guatemala geboren. Ihre Familie stand der linken Guerilla nahe, Eltern und Bruder wurden im Kampf gegen die Militärdiktatur getötet. Mit 23 Jahren war sie ein Gründungsmitglied der Organisation zur Dokumentation und Anklage von Menschenrechtsverletzungen, zuvor schon Mitglied der CUC (Comité de Unidad Campesina/Komitee für Bauerneinheit). 1983 veröffentlichte sie ihre mit Hilfe von Elisabeth Burgos verfasste Autobiographie Yo, Rigoberta Menchú, mit der sie weltweit große Bekanntheit erlangte. 1999 erhob sie vor dem Nationalen Gerichtshof in Madrid Anklage gegen drei Generäle in Guatemala und erhielt dafür Morddrohungen und Gegenklagen wegen Hochverrats, da sie das Verfahren im Ausland eröffnet hatte. Sie scheiterte aber mit diesem Versuch. Im September 2007 kandidierte Menchú für das guatemaltekische Präsidentenamt.
Ehrungen: 1990 UNESCO-Preis für Friedenserziehung, 1992 Friedensnobelpreis für ihren Einsatz für die Menschenrechte insbesondere von Ureinwohnern. 1996 UNESCO-Sonderbotschafterin zur Förderung einer Kultur des Friedens und der Rechte indigener Menschen. Sie ist Mitglied des Club of Rome.

 

Eine Kooperation mit Art of Reconciliation GmbH, Stadt Graz - Bürgermeisteramt, FairStyria und Kenne deine Rechte

 

Flyer... (pdf)

 

 

(Foto: Schmiedl/ETC)

Menschenrechtlicher Debate Club

jeweils mittwochs | 17.00 - 18.30 | SR 19.01, ETC Graz, Elisabethstraße 50B

 

Lisa Heschl, Uni-ETC und Institut für Völkerrecht

 

Offene Lehr- und Diskussionsveranstaltung

„Menschenrechte sind für alle da und gelten für alle gleich!" So lautet der bei uns wohl vorherrschende Grundtenor. Doch was verstehen wir unter Menschenrechten? Und vor allem: Werden Menschenrechte weltweit gleich verstanden? Und sollen Menschenrechte aufgrund kultureller oder religiöser Traditionen eingeschränkt werden können?

Der Menschenrechtliche Debate Club, der an 14 Abenden im Sommersemester 2013 stattfindet, ist als offene Diskussionsrunde konzipiert, in der in gemeinsamen, in kollegialer Atmosphäre gehaltenen Debatten menschenrechtliche Themenfelder abgesteckt und beschritten werden. Um eine fachliche Auseinandersetzung mit der Thematik der Einheit zu ermöglichen, werden vor jeder Veranstaltung Unterlagen im Ausmaß von 10-15 Seiten zur Verfügung gestellt. Die Studierenden arbeiten die Unterlagen durch und verfassen kurze schriftliche Debattenbeiträge (150-300 Worte) zu der gestellten Frage, die bis zum Sonntag vor jeder Einheit einzuschicken sind. Zu Beginn jeder Einheit hält die LV-Leiterin bzw. ein/e eingeladene ExpertIn ein kurzes Impulsreferat. Danach präsentieren die TeilnehmerInnen Ihre Debattenbeiträge. Anschließend findet eine geleitete Diskussion statt, in der die TeilnehmerInnen spontan auf Argumente ihrer KollegInnen eingehen können.

 

EINTRITT FREI!

Information und Anmeldung: Lisa Heschl, 0316 380 1530 oder 3412

Alle Termine... (pdf)

UniGrazOnline...

 

 

Rebelle / War Witch

22. April 2013 | 19.00 | KIZRoyal, Conrad von Hötzendorf-Straße 10

 

Film und Diskussion

Der vielprämierte kanadische Film erzählt das berührende Schicksal der 14-jährigen Komona, die ihrem ungeborenen Kind von ihrer Vergangenheit und ihrem Dasein als Kindersoldatin erzählt. Mit 12 Jahren wurde sie von rebellischen Soldaten aus ihrem Heimatsdorf im Kongo mitgenommen und gezwungen, sich der Armee der rebellischen Krieger anzuschließen. Während der nächsten Jahre macht Komona eine harte Zeit durch, bis sie einem Albino-Jungen, der ebenfalls Kindersoldat ist und der „der Magier“ genannt wird, begegnet und sich in ihn verliebt. Gemeinsam desertieren sie, um wenigstens ein bisschen Glück zu erleben.

Nach der Vorführung im KIZRoyal diskutiert Wolfgang Benedek mit dem kanadischen Botschaftsrat Alex McNiven.

 

In Kooperation mit der kanadischen Botschaft in Österreich.

 

Flyer...

 

 

(Foto: Karin Jehle via Fotolia)

Darf Graz das Betteln verbieten?

17. April 2013 | 17.00 - 18.30 | SR 19.01, ETC Graz, Elisabethstraße 50B

 

Wolfgang Benedek, Uni-ETC und Institut für Völkerrecht

Lisa Heschl, Uni-ETC und Institut für Völkerrecht

 

Menschenrechtlicher Debate Club

Ist Betteln ein Verstoß gegen die Menschenwürde? Oder ist es erst dessen Verbot? Wie ist das Grazer „Bettelverbot" zwischen öffentlichem Anstand und Menschenrechten zu verorten?

Der Menschenrechtliche Debate Club, der an 14 Abenden im Sommersemester 2013 stattfindet, ist als offene Diskussionsrunde konzipiert, in der in gemeinsamen, in kollegialer Atmosphäre gehaltenen Debatten menschenrechtliche Themenfelder abgesteckt und beschritten werden. Um eine fachliche Auseinandersetzung mit der Thematik der Einheit zu ermöglichen, werden vor jeder Veranstaltung Unterlagen im Ausmaß von 10-15 Seiten zur Verfügung gestellt. Die Studierenden arbeiten die Unterlagen durch und verfassen kurze schriftliche Debattenbeiträge (150-300 Worte) zu der gestellten Frage, die bis zum Sonntag vor jeder Einheit einzuschicken sind. Zu Beginn jeder Einheit hält die LV-Leiterin bzw. ein/e eingeladene ExpertIn ein kurzes Impulsreferat. Danach präsentieren die TeilnehmerInnen Ihre Debattenbeiträge. Anschließend findet eine geleitete Diskussion statt, in der die TeilnehmerInnen spontan auf Argumente ihrer KollegInnen eingehen können.

 

EINTRITT FREI!

Information und Anmeldung: Lisa Heschl, 0316 380 1530 oder 3412

Alle Termine... (pdf)

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(Foto: Mouin M.)

Zwischen Emotion und Staatsraison – Folter und Menschenrechte

20. März 2013 | 17.00 - 18.30 | SR 19.01, ETC Graz, Elisabethstraße 50B

 

Lisa Heschl, Uni-ETC und Institut für Völkerrecht

 

Menschenrechtlicher Debate Club

„Menschenrechte sind für alle da und gelten für alle gleich!" So lautet der bei uns wohl vorherrschende Grundtenor. Doch was verstehen wir unter Menschenrechten? Und vor allem: Werden Menschenrechte weltweit gleich verstanden? Und sollen Menschenrechte aufgrund kultureller oder religiöser Traditionen eingeschränkt werden können?

Der Menschenrechtliche Debate Club, der an 14 Abenden im Sommersemester 2013 stattfindet, ist als offene Diskussionsrunde konzipiert, in der in gemeinsamen, in kollegialer Atmosphäre gehaltenen Debatten menschenrechtliche Themenfelder abgesteckt und beschritten werden. Um eine fachliche Auseinandersetzung mit der Thematik der Einheit zu ermöglichen, werden vor jeder Veranstaltung Unterlagen im Ausmaß von 10-15 Seiten zur Verfügung gestellt. Die Studierenden arbeiten die Unterlagen durch und verfassen kurze schriftliche Debattenbeiträge (150-300 Worte) zu der gestellten Frage, die bis zum Sonntag vor jeder Einheit einzuschicken sind. Zu Beginn jeder Einheit hält die LV-Leiterin bzw. ein/e eingeladene ExpertIn ein kurzes Impulsreferat. Danach präsentieren die TeilnehmerInnen Ihre Debattenbeiträge. Anschließend findet eine geleitete Diskussion statt, in der die TeilnehmerInnen spontan auf Argumente ihrer KollegInnen eingehen können.

 

EINTRITT FREI!

Information und Anmeldung: Lisa Heschl, 0316 380 1530 oder 3412

Alle Termine... (pdf)

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Raus mit der Sprache!

3. Juni 2013 | 17:30 | Parkhouse, Stadtpark

 

Menschenrechtlicher Stammtisch

Der Frühling ist da, der Sommer steht in den Startlöchern.  Also raus an die Sonne, raus ins Grüne und RAUS MIT DER SPRACHE!

Passend zur Jahreszeit treffen wir uns im Grazer Stadtpark, um zusammen menschenrechtliche Themen zu diskutieren, die uns vielleicht schon länger auf der Zunge brennen, ob soziale Ungerechtigkeiten, Alltagsdiskriminierung oder offener Rassismus, aber auch positive Erlebnisse oder Geistesblitze.

 

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